Schweiz - Alpen - Graubünden- Savognin - September 2007

Savognin-Tussagn-Nassegl-Plang la Curvanera-Tinizong-Savognin


von Marc und Diana
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Schweiz - Alpen - Graubünden - Savognin - September 2007

Savognin-Riom-Parsonz-Tigignas-Parnoz-Savognin


Zwei Tage war sie nun her.Unsere letzte Wanderung.
Eine Sommerwanderung, in kurzen Hosen, mit T-Shirt
und Sonnenbrillen.
Daran war an diesem Morgen nicht zu denken.Als wir
aus unserem Appartement herausblickten, sahen wir
nur "WEISS". Es war Schnee, es war viel Schnee.
Wir mussten jetzt improvisieren und beim Frühstück
eine wintertaugliche Tour aussuchen.
Gott sei dank hatten wir auch Wintersachen dabei, so
dass wir nicht frieren mussten.
Wir starteten an unserer Appartementanlage und
wanderten leicht bergauf überhalb des Lai Barnagn
in den Ort Riom.Von dort ging es über verschneite
Wiesen auf und ab in das kleine Örtchen Parsonz.
Dieses durchquerten wir und weiter ging es auf unserer

Wanderung.An diesem Tag machte es den kleineren
Wanderern mehr Spass, da sie sich gegenseitig
mit Schneebällen bewerfen konnten.Da fiel es auch
nicht ins Gewicht, daß das Gehen als solches, viel
schwieriger war als an den vorherigen Tagen.
Kleinere Pausen wurden eingelegt um uns zu stärken.
Hinter Parsonz ging es dann leicht aufwärts in
Richtung Bergbahnzwischenstation Tigignas.
Nach einer knappen stunde Wanderung kamen wir
dann in der Bergbahnstation an.
Dort genehmigten wir uns einen Tagesteller, welcher
ein Gericht aus Nudeln mit Hackfleisch war.
Dazu gab es Apfelkompott und Getränke.
Wir diskutierten noch ein wenig über diesen
blitzartigen Wetterumschwung, bevor es weiter ging.

Wir wanderten nun in Richtung Radons auf gut
befestigten Wegen.Selbstverständlich nur wenn
diese nicht verschneit sind.
An einer Wegkreuzung wählten wir den Weg in
Richtung Savognin über Parnoz.Diesen Teil des
Weges kannten wir schon von unserer ersten
Wanderung in diesem Urlaub.Jedoch sah er im
Schnee gänzlich anders aus.
Savognin war von einem weissen Schneemantel
umhangen.
An der Bergkirche von Savognin vorbei, ging es in
den Ort hinein.Dort wählten wir einen anderen Weg,
zurück zu unserer Appartementanlage, als bei der
ersten Wanderung.Alles in allem, eine schöne, nicht
zu erwartende, Winterwanderung.
von Marc und Diana
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Schweiz - Alpen - Graubünden - Savognin - September 2007

Tigignas-Tigias-Lunga Tigia-Cre digl Lai-Alp Foppa-Mot Laritg-Lai Lung-Monas-Tigias-
Tigignas-Savognin



Auch unsere zweite Wanderung fand in wunderbarem
Sommerwetter statt.Die Sonne scheinte und es war
angenehm Warm.
Wir fuhren wieder mit der Savogniner Bergbahn zum
Start der Wanderung.Dieser lag diesmal auf der ersten
Zwischenstation in Tigignas.
Hinter der Bergstation ging es dann los.Alle waren
mehr oder weniger voller Tatendrang.
Unser Weg führte uns zuerst in das kleine urige
Bergdorf Tigias.Von dort nahmen wir einen Abzweig
in Richtung Lunga Tigia.Dort machten wir unterwegs
eine erste Pause um uns zu stärken.Mit Milch, Land-
jägern,Ballistos und Brötchen stärkten wir unsere
Wanderakkus.
Durch Wälder und vorbei an Sumpfähnlichen

Gewässern, welche wir auf Stegen, ähnlich denen
im Hohen Venn, überquerten, wanderten wir unseren
Weg.Ein Fluss wurde überquert und mehrere weite
Wiesen, welche mit Kühen versehen waren.
Um die Erzfeinde zweier Mitwanderer zu umgehen,
wurde der ein oder andere kleine Umweg eingelegt.
Ein weiterer kleiner Fluss wurde überquert, bevor wir
das Dörfchen Cre digl Lai erreichten.
Von nun an, ging es ziemlich steil aufwärts, was dem
kleinsten Wanderfreund ganz und garnicht gefiel.
Bei der Alp Foppa machten wir eine weitere Pause
um uns mit Getränken und Brötchen zu stärken.
Denn jetzt sollte es erst richtig steil werden.In vielen
Kehren ging es immer weiter hinauf.Man hatte eine
Superaussicht auf die hohen Schweizer Alpen.  

Es war ein mühsamer Weg bis hinauf zum Mot Laritg
auf 2165 Metern.Dort wurde noch einmal kräftig
getrunken und die Aussicht genossen, bevor es dann
nur noch abwärts ging.Vorbei an kleineren Bergseen
wie dem Lai Lung, ging es durch die Bergdörfer Monas
und Tigias zurück zu unserem Startpunkt, der Bergbahn-
zwischenstation Tigignas.
Hier kehrten wir zunächst ein, um uns ein wenig zu erholen und die schöne Sonne zu geniessen.
Hier entschlossen wir uns, nicht mit der Bergbahn
zurück nach Savognin zu fahren, sondern bis ins Tal
zurückzuwandern.Nicht alle Wanderteilnehmer waren für diesen Vorschlag.Letztendlich hatten wir älteren Wanderer jedoch die besseren Argumente!!!! ;-)

von Marc und Diana
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Schweiz - Alpen - Graubünden - Savognin - September 2007

Savognin Bergbahn Talstation-Somtgant-Piz Martegnas-Radons-Tigia-Parnoz-Savognin


Dank eines unschlagbaren Angebot eines
bekannten Discounters, waren wir auch in den
Herbstferien, zu Gast in den Alpen.
Unser Urlaubsort Savognin lag im Schweizer
Kanton Graubünden.
Unsere erste Wanderung starteten wir direkt
von unserem sehr schönen Feriendomizil
"Surses Alpin".Von dort gingen wir bis zu den
Savogniner Bergbahnen, und fuhren bis auf die
Station Somgant.Diese lag bereits auf 2112 m,
so dass die Landschaft in dieser Jahreszeit
ziemlich karg aussah, zumal wir uns hier über
der sogennannten Baumgrenze bewegten.
Ziemlich steil ging es von Somtgant hinauf.
Über karge Steinfelsenwege ging es mehr oder

weniger immer weiter hinauf.Da wir bisher noch nicht
in solch einer Höhe gewandert waren, machte uns die
dünnerwerdende Luft ein wenig zu schaffen.Aus diesem
Grund, legten wir bei diesem Anstieg, mehrere Pausen
ein.
Der Ausblick auf die bis zu 4000 Meter hohen Alpen
war diese Mühe aber allemal Wert.Auch das Wetter
spielte fantastisch mit.Die Sonne schien, und von
schlechtem Wetter war weit und breit nichts zu sehen.
Erschöpft kamen wir auf der Spitze des "Piz Martegnas"
in 2670 Metern Höhe an.Dort legten wir eine längere
Rast ein, in der wir uns stärkten und uns an der
Aussicht erfreuten.Dann ging es schliesslich wieder hinunter, über Wiesen und Schotterpisten, hinab zum Örtchen Radons.

So hatten wir in kürzester Zeit ca.900 Höhenmeter
talabwärts hingelegt.
Da auch die Talmeter in die Beine gehen, und der
Körper nach neuer Kraft lechzte, entschlossen wir
uns in Radons in einer Hütte einzukehren.
Dort liessen wir es uns mit Radler und Limonade
gutgehen.
Da wir den größten Höhenunterschied schon hinter uns hatten, ging es nun nur noch stetig bergab.
Durch Wälder, auf gut ausgebauten Wanderwegen,
ging es nun ca 2 Stunden, hinab ins Tal.Vorbei an
Parnoz und der Savogniner Bergkirche ging es in
Richtung Appartementanlage Surses Alpin.
Dies war eine der beiden Sommertouren in diesem
Urlaub.

von Marc und Diana
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Deutschland - Rheinsteig - Leubsdorf bis Leutesdorf - September 2007

Leubsdorf-Ariendorf-Bad Hönningen-Arienheller-Rheinbrohl-Niederhammerstein-
Leutesdorf (29 Kilometer)


Für eine lange, lange Zeit, sollte dies die letzte
Wanderung auf dem Rheinsteig für uns sein.
Dies lag zum einen daran, dass die übrigen
Wanderetappen ziemlich weit im Süden lagen,
und daher eine Anreise doch sehr zeitraubend wäre.
Zum anderen, dass dort die Anbindung zur
Bahn, nicht so direkt und einfach wäre wie in
den nördlichen Etappen.Daher hiess es bei dieser
Tour: "Bis irgendwann mal wieder Rheinsteig"!
Aber zunächst waren noch 29 Kilometer zu
erwandern.
Los ging es in Leubsdorf, wo schon unsere
Wanderung Nr.16 endete.
Auf und ab ging es durch ehemalige Weinterrassen
in schönstem Wetter auf dem Rheinsteig.

Vorbei an Burgen, Kapellen und Aussichtspunkten
ging es zu dem bekannten Ort Bad Hönningen.
Dieser Ort ist auch Anfangs- oder Endpunkt des
neuen Premiumwanderwegs "Westerwaldsteig",
der schliesslich in Bad Hönningen den Rheinsteig
trifft.Durch diesen ist es möglich, nahtlos vom
Rheinsteig über den Westerwaldsteig zum Rothaar-
steig
zu wandern.Aber zu diesen Wanderwegen
kommen wir vielleicht irgendwann später einmal.
Über Arienheller und dem Bahlsbach, trafen wir auf
den Limes.Den ehemaligen Grenzwall, der das
römische Reich vom germanischen trennte.Leider
war an dieser Stelle nichts mehr davon zu erkennen.
Von dort war es dann nicht mehr weit, zum nächst
größeren Ort, Rheinbrohl.

Aufwärts wanderten wir über Aussichtspunkte, mit
schönen Blicken auf den Vater Rhein.
Weiter ging es dann durch die Ortschaften
Niederhammerstein und Oberhammerstein, an deren
Ende wir die Burgruine Hammerstein, hätten besuchen können.Die Betonung liegt hierbei auf "hätten", denn
wir sahen von einem Besuch ab.
Sie wurde lediglich von uns umrundet.Etwas weiter
konnten wir schon auf der anderen Rheinseite
den Ort Andernach sehen.Durch einen Streuobst-
wiesenlehrpfad führte uns der Weg zu einer
Felspassage, deren Abstieg mit Drahtseilen gesichert
war.Also ein etwas abenteurliches Ende dieser
Etappe, welche am Haltepunkt in Leutesdorf endete.
Ziemlich Müde traten wir unsere Heimreise an.
von Marc und Diana
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Belgien - Eifel - Hohes Venn - September 2007

Botrange-Wallonische Venn-Baraque Michel-Kreuz der Verlobten-Polleur Venn-
Neur Lowe Venn-Signal de Botrange (14 Kilometer)


Diesmal ohne Hund, blieb uns der Zugang zu
dieser Wandertour nicht verwährt.
Dort wo bei unserem ersten Versuch schon
Schluss war, starteten wir unsere Wanderung.
Am Signal de Botrange ging es los.Dort ist ein
Informationszentrum über das Hohe Venn.
Zugleich ist es der höchste Punkt in ganz
Belgien.Sozusagen die belgische Zugspitze
oder auch der belgische Großglockner!
Leider mussten wir ersteinmal nach unserem
Weg suchen,da die Beschilderung nicht die
beste war, bzw. nicht ganz mit dem Wanderbuch
übereinstimmte.Wir drehten die Karte hin und
her, und entschlossen uns, es einfach zu
versuchen.

Also gingen wir unseren Weg. Ersteinmal ein wenig
Weglos durch die typische Hochmoor/Heidelandschaft.
Erst als wir zu den im Hohen Venn üblichen Stegen
kamen, waren wir uns sicher auf dem richtigen Weg zu
sein.Bei schönem Wetter ging es nun durch das Moor.
Immer vorsichtig auf den Stegbrettern, da wir fest-
stellen mußten,dass hin und wieder ein Brett beschädigt war.Dieser Teil, welchen wir jetzt am Rande durch-
wanderten, war das "Wallonische Venn".
Von dort ging es zur "Baraque Michel". Dies ist ein
Restaurant mit integrierter Herberge und zugleich
der Startpunkt für viele Vennwanderungen.
An der Fischbachkappelle vorbei, wanderten wir nun
geradewegs auf das "Kreuz der Verlobten" zu.

Dort soll der Sage nach, ein verliebtes Paar, in
einem Schneesturm ums Leben gekommen sein.
Um Schnee mussten wir uns nicht sorgen,so
dass wir beruhigt weiter wanderten.Unser Weg
führte uns anschliessend durch das "Polleur Venn".
In einem Kreisbogen, durch diesen Vennteil,
ging es dann weiter.Alles selbstverständlich
auf Stegen, um nicht im Moorboden zu versinken.
Vorbei am Wissenschaftlichen Institut des Hohen
Venn führte uns der Weg, durch Wälder, zurück zu
unserem Auto am Signal de Botrange.
Dort bestiegen wir den höchsten Punkt Belgiens,
bevor wir die Heimfahrt antraten.

von Marc und Diana
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Deutschland - Eifel - Nordeifel - August 2007

Höfener Mühle-NSG Fuhrtsbachtal-NSG Perlenbachtal-Höfener Mühle (13 Kilometer + 2 Kilometer)


Bei der heutigen Wandertour mussten wir
das ein oder andere mal improvisieren.
Eigentlich hatten wir uns eine Tour im Hohen
Venn ausgesucht.Leider stellten wir erst vor
Ort fest, daß wir das Naturschutzgebiet des
Hohen Venn, nicht mit Hunden besuchen
durften.So hiess es für uns, schnell eine andere
Tour aus dem Wanderbuch zu wählen.
So fuhren wir einige Zeit durch Belgien, um
kurz hinter der Grenze, wieder auf deutschen
Boden, unsere Wandertour zu starten.
Von der Höfener Mühle aus, wanderten wir
zunächst in die total falsche Richtung.
erst nach ca. einem Kilometer bemerkten wir
unseren Irrtum und zurück ging es zum Auto.

Nun sollte es also richtig losgehen.Wir waren auf
der korrekten Seite des Waldes und nichts sollte uns
mehr aufhalten. Nichts!?! Bis auf die verflixte Weg-
beschilderung nach ca. einem Kilometer.Wir waren
uns einfach nicht sicher ob wir auf dem richtigen
Weg waren. Schon hier reifte der Gedanke sich eines
Tages ein GPS Gerät zu kaufen, da ich hin und
wieder dazu neige, wenns nicht direkt fluppt mit dem
Weg, ein wenig motzig zu werden, und meine
Mitwanderer anzugrotzen.Dafür möchte ich mich hier
für jede dieser Motzattacken, bei den jeweiligen
Mitwanderern entschuldigen. Ehhhhhrlich!!!!!!!!! :-)
Zurück zur Wanderung! Wir wanderten mangels
Alternative,auf dem angeblichen falschen Weg weiter,
welcher sich dann doch als richtiger entpuppte.

Wir wanderten also durch das Naturschutzgebiet
Fuhrtsbachtal.Immer in Sichtweite des namens-
gebenden Fuhrtsbach.
Durch Wälder und Lichtungen ging es vorran.
Am so genannten "Großen Stern" hätten wir 
eigentlich die Grenze zu Belgien überschreiten
müssen.Aber auch dies blieb uns an diesem Tage
verwehrt, da  im angrenzenden belgischen
Militärgebiet
eine Übung, mit lauten Schüssen,
stattfand.
Wir mussten abermals improvisieren und um dieses
Gebiet herumwandern.
Anschliessend ging es durch das Naturschutz-
gebiet Perlenbachtal, zurück zur Höfener Mühle,
wo unser Auto bereits auf uns wartete.

von Marc und Diana
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Deutschland - Eifel - Ahreifel - August 2007

Altenahr-Burg Are-Altenahrer Eck-Weinbergterassen Mayschoss-Rech-Dernau-Fischley-
Bunte Kuh-Walporzheim (15 Kilometer)


Ein Eifel Wanderklassiker stand an!
Unsere heutige Wanderung sollte uns über den
bekannten Rotweinwanderweg führen.
Wir hatten uns für das Teilabschnitt, zwischen
Altenahr und Walporzheim entschieden.
Er führt meist auf halber Höhe der Weinberg-
terassen, von wo man aus, wunderschöne
Blicke in das Ahrtal geniessen kann.
In Altenahr führte uns der Weg auf den
Rotweinwanderweg, welcher uns sofort zur
Burgruine "Are" führte.Dort hatten wir einen
wunderschönen Ausblick auf das Städtchen
Altenahr.
Schon hier mussten wir uns, aufgrund des
Höhenprofils, seitens der Kleinen Wanderfreunde
heftige Kritik gefallen lassen.

Unsere Wanderung führte uns weiter in die
Weinbege, rund um Mayschoss.
Die dortigen Hänge waren steil und klippenreich
und man konnte die Ruine Saffenburg sehen.
Immer wieder hatten wir wunderschöne Ausblicke
in das Ahrtal.
Unser Weg führte uns oberhalb der Ortschaft
Dernau entlang.
Der nächste sehenswerte Ort war Marienthal.
Dabei handelt es sich um ein ehemaliges
Augustinerkloster, welches heute in Besitz der
staatlichen Weindomäne ist.
Von dort ging es steil den Trotzenberg hinauf
zum Ausguck der Fischley.


Von dort gingen wir zum Ausflugslokal"Försters
Weinterrassen"!

Dieses extravagante Lokal liegt auf dem Weingut
Försterhof und hat einen architektonischen Stil
welcher in diesen Breitengraden nicht häufig
vorkommt.Offenbar inspiriert durch den spanischen
Künstler Antonio Gaudi, sticht es ziemlich heraus.
Hier liessen wir uns ein paar Erfrischungen
schmecken. Dann verliessen wir nicht nur das
Lokal, sondern auch den Rotweinwanderweg.
Wir wanderten hinab an die Ahr, und von dort unter
den Felsplatten der "Bunten Kuh" weiter zum
Bahnhof nach Walporzheim.Dort fuhren wir zurück
zu unserem Auto nach Altenahr.

von Marc und Diana
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Deutschland - Aachener Land - August 2007

Herzogenrath-Burg Wilhelmstein-Wurmtal-Soers-Reitstadion Aachen-Salvatorberg-
Aachener Dom-Hauptbahnhof Aachen (16 Kilometer)


Wieder einmal wollten wir nicht weit fahren,
um eine attraktive Tour zu erwandern.
In der Brochüre "Wunderbar Wanderbar" des
Nahverkehrs der Deutschen Bahn, wählten
wir eine Tour, die uns auf dem Europäischen
Fernwanderweg E8, von Herzogenrath bis nach
Aachen bringen sollte.
Wir starteten am Bahnhof in Herzogenrath, wo
wir unser Fahrzeug parkten.Von dort ging es 
durch die Stadt bis zum Anfang eines Waldgebietes,
welches uns nun stetig am Flusslauf der Wurm
entlang führte.
Zwischen den Ortschaften Bardenberg und Kohlscheid
besuchten wir auf unserem Wanderweg die
Burg Wilhelmsteim,welche seit 1265 besteht.



Heute beherbergt sie eine Freilichtbühne und ist jedes Jahr bis September Veranstaltungsort für Konzerte, Kabarett und Kino.
Um dort einzukehren war es einfach zu früh, so dass wir unseren
Weg weiter wanderten.
Es ging durch einzelne Teile der Ortschaften Würselen und
Kohlscheid. Immer durch Waldgebiet, auf guten Waldwegen.
Es ging den E8 vorbei am Teuterhof und der Adamsmühle.
Dort ist das Wurmtal besonders schön.Gerade bei dem sonnigen
Wetter, welches wir an diesem Tag erwischt hatten.
Vorbei an mehreren Weihern ging es hinauf zum Aussichtspunkt
"Blauenstein".
Von hier hat man eine wunderbare Aussicht auf Aachen, die Soers
mit Reitstadion und Tivoli sowie auf die Aachener Berge, den
Lousberg und den Salvatorberg.
Nun hieß es hinunter ins Tal der Soers.
An unserem Weg lagen viele Brombeersträucher, welche wir
ein wenig plünderten.


Unter der Autobahn A4 ging es weiter, vorbei
an der JVA Aachen.
Anschliessend wanderten wir an den Stadien
des Aachener Reitverein und des Fussballvereins
Alemannia Aachen vorbei.
Im und am Stadion des Reitverein, findet das
jährliche, weltweit bekannte Reitturnier CHIO statt.
Nun wurde es wieder ein wenig anstrengend, da es
den Salvatorberg zu erklimmen galt.
Durch das Stadtgebiet, auf einem Weg des
Eifelvereins, ging es nun bis auf den Marktplatz in
Aachen.Dort verweilten wir ein wenig, bevor es am
Aachener Dom vorbei, bis zum Aachener Hbf ging.
Dort fuhren wir drei Wandersgesellen, mit der
Regionalbahn, zurück nach Herzogenrath.

von Marc und Diana
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Deutschland - Eifel - Nordeifel - August 2007

Einruhr-Dreiborner Hochfläche-Wüstung Wollseifen-Burg Vogelsang-Urftseestaumauer-
Obersee-Einruhr (19 Kilometer)


Bei strahlendem Sonnenschein hatten wir uns
eine ganz besondere Route ausgesucht.
Die so genannte "Vogelsangroute", welche uns,
durch noch nicht lang der Öffentlichkeit zugängliches,
Gebiet führen sollte.Dies ist erst seit ein paar Jahren
möglich, da es vorher belgisches, militärisches Sperrgebiet war.
Vom Parkplatz in Einruhr ging es los.In Kehren
ging es hinauf, in die Dreiborner Hochfläche
überhalb des Obersees und Einruhr.Die Dreiborner
Hochfläche ist ehemaliges Truppenübungs-
glände der belgischen Armee.Da es schon lange
ziemlich heiss war, sah die Graslandschaft
dementsprechend kahl und verbrannt aus.
Unser Weg führte uns in die Wüstung Wollseifen.

Wollseifen war ein Eifeldorf, welches 1946, von den
britischen Besetzungsmächten beschlagnahmt wurde.
Alle Bewohner mussten damals ihre Heimat, bzw ihre
Häuser aufgeben und den Ort verlassen.
Neben vielen von den Belgiern errichteten Übungs-
gebäuden, besteht heute nur noch die Ruine der
alten Kirche.
Hier machten wir unsere erste Rast um uns zu stärken.
Weiter ging es durch die Grasflächen zur Ordensburg
Vogelsang
, welche in der NS-Zeit, als Kaderschmiede
für Führungskräfte errichtet wurde.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde sie zur militärischen
Einrichtung der Briten, bzw. später der belgischen
Armee.Auf dem großen Areal dieser ehemaligen
militärischen Einrichtung, war der Andrang sehr groß.

Nachdem wir uns über eine unfreundliche Hunde-
halterin geärgert hatten, machten wir uns wieder auf
die Wanderschaft.
Es ging sehr steil, zurück, hinauf nach Wollseifen.
Unter diesen Witterungsbedingungen, ein ziemlich
hartes Brett.Selbst der Vierbeiner war platt.
Von dort ging es über die Hochfläche in Richtung
der Urftseestaumauer, welche die Urfttalsperre vom
Obersee trennt.
Die Urftseestaumauer beherbergt ein Ausflugslokal
mit einem schönen Biergarten, welchen wir auch
ausgiebig nutzten.Bei mehreren Radlern ,liessen wir
es uns gut gehen.Nach der Erfrischung, ging es nur
noch ziemlich lang, um den Obersee und ehemaligem
militärischen Sperrgebiet, zurück nach Einruhr.

von Marc und Diana
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Deutschland - Alsdorfer Land - Juli 2007

Siersdorf-Hoengen-Mariadorf-Broicher Siedlung-Broichbachtal-Herzogenrath-Merkstein-
Busch-Alsdorf-Oidtweiler-Siersdorf (28 Kilometer)


Bei wunderschönem Sommerwetter entschieden
wir uns, einmal von der Haustür, bis zur
Haustür zu wandern.
Früh morgens ging es los.Mit im Gepäck hatten
wir den "Vierbeiner", einen "Kleinen", sowie einen
"Gastwanderer".
Durch die Felder ging es bis zur Ortsgrenze von
Alsdorf-Hoengen.Um eine stark frequentierte
Landstrasse heil zu überqueren, wählten wir die
abenteurliche Variante, indem wir eine alte Bahn-
brücke überquerten.
Durch Hoengen ging es weiter durch die Stadt-
teile Mariadorf,Blumenrath und bis hin zur
Broicher Siedlung.
Dort erreichten wir das örtliche Naherholungsgebiet

"Broichbachtal", welches sich von der Broicher
Siedlung bis nach Herzogenrath erstreckt.Unser
Weg führte uns durch den Mischwald, vorbei an
mehreren Angelteichen.Am so genannten Alsdorfer
Strand machten wir einen kleinen Stopp, damit sich
der Vierbeiner und die Kleinen mal richtig austoben
konnten.
Anschliessend ging es bis zu einer neu angelegten
Aussichtskanzel mit Bänken.Dort machten wir unsere
erste Rast.
Gestärkt ging es vorbei an der Kellersberger Mühle,
bis zur Freizeitanlage in Alsdorf Ofden.Diese, in den
Jahren leider runtergekommene Freizeitanlage der
Stadt Alsdorf
, durchquerten wir.Nun ging es durch
Wälder und vorbei an Angelteichen weiter nach

Herzogenrath.Dort machten wir eine längere Rast,
am letzten Weiher vor dem Stadtkern.
Wir schauten den Anglern zu, tranken etwas und
verscheuchten die anwesenden Wespen.
Frisch gestärkt ging es steil hinauf zu dem Stadtteil
Noppenberg.Von dort führte uns der Weg durch
Felder hin nach Merkstein.
Dort wanderten wir entlang des Bahndamms und
ehemaliger Kohlehalden, nach Alsdorf Busch.
Dort machten wir einen Zwischenstopp bei meiner
Mutter.
Von dort ging es durch Felder, vorbei an Alsdorf, zur Ortschaft Oidtweiler.Diese wurde durchquert und weiter
ging es auf einem Feldweg zurück nach Siersdorf.
Eine schöne,heisse,lange Tour vor der Haustüre.

von Marc und Diana
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Deutschland - Eifel - Nordeifel - Juli 2007

Friesenrath-Mulartshütte-Monschauer Staatsforst-Dreilägerbachtalsperre-NSG Struffelt-
Rott-Friesenrath (20 Kilometer)

Fotoalbum zur Wanderung


Noch in Urlaubs-Wanderstimmung, machten
wir uns zu einer weiteren Eifelwanderung auf.
Eine der Wanderungen zu der wir nicht weit
anreisen mussten.
Im Aachener Stadtteil Walheim-Friesenrath
ging es los.
Seit dem Urlaub ist unsere Wandergruppe,
leider wieder geschmolzen.Zwei "Kleine" hatten
keine Lust, aber dafür war unser verrückter
Vierbeiner wieder mit an Bord.
Vom Parkplatz ging es in den Münsterwald,
durch Kitzenhaus und weiter durch den Wald
Richtung Ortsrand von Mulartshütte.
An einem Campingplatz vorbei und einem
Schwimmbad, ging es entlang am Vichtbach.

Dort ging es bis zum Parkplatz Wolberberg, der
traurigerweise, vor einigen Jahren zum Schauplatz
des wohl abscheulichsten Verbrechens im Aachener
Land wurde.
Dieser Platz machte wütend und verbreitete bei uns
ein Angstgefühl.
Nur weg von dort! Weiter ging es ziemlich lange
durch den Monschauer Staatsforst.
Nun ging es auf dem Hasselbachgraben weiter.
Dies ist ein künstlich angelegter Graben, der verschiedene Bäche aus dem Hürtgenwald sammelt, und zur Dreilägerbachtalsperre führt. Von dort war es nun nicht mehr weit bis zur Dreilägerbachtalsperre.
Doch diese besuchten wir diesmal nicht.



Weiter ging es vorbei am Naturschutzgebiet
Struffelt
.
Dies ist ein kleines Hochmoor, welches ein
Ausläufer des Hohen Venns ist.
Dort machten wir eine Rast.Es wurde etwas
gegessen und getrunken.Fotos gemacht und
erfolglos versucht, dem Vierbeiner ein paar
Tricks beizubringen.
Weiter ging es nun, in Richtung der Ortschaft
Rott.Diese durchquerten wir ziemlich schnell,
da dort der Hund begraben ist.Kein Mensch
war dort zu sehen.
Von Rott aus, ging es dann noch einmal knackig
bergauf, und schliesslich noch durch den Wald, bis
zu unserem Auto in Friesenrath.

von Marc und Diana
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Österreich - Alpen - Salzburger Land - Lammertal - Juli 2007

St.Martin am Tennengebirge-Harmlalm-Schwarzeneggalm-Widdernalm-Tonialm-
Langeckalm-Ostermaisalm-Buttermilchalm-St.Martin am Tennengebirge

Fotoalbum zur Wanderung


Unsere letzte Wanderung in diesem Urlaub stand
an.
Im strömenden Regen starteten wir diesmal in
St.Martin am Tennengebirge.
Vom Parkplatz am St.Martiner Seepark wanderten
wir Richtung der ersten Alm, der Harmlalm.
Dort machten wir eine kleine Trinkpause.Zwei
Wanderer gingen sich ihre Stempel holen und
begutachteten einiges an Kleintieren des
Bauernhofes.Weiter ging es stetig bergauf, auf
gut ausgebauten Wegen.Zwei Wanderteilnehmer
diskutierten zwischenzeitlich über Lego Star Wars.
Zwischenzeitlich bedeutete ungefähr drei Stunden,
und die Diskussion sah so aus, dass der kleine
Wanderfreund redete und der Große zuhörte.

Leicht erschöpft erreichten wir schliesslich die
Schwarzeneggalm.Dort setzten wir uns vor die
Almhütte, um Aussicht und Radler zu geniessen.
Das Wetter wurde auch zunehmend besser, so
das sich die Wolken immer mehr verabschiedeten.
Weiter ging es! Durch ein Almtal hindurch, ging es
anschliessend hinauf zur Widdernalm auf 1593
Metern.Da diese nicht bewirtschaftet ist, hielten wir
uns auch nicht allzu lange dort auf.
Weiter ging es durch ein langes Almtal, auf schmalen
Wiesenpfaden zur verfallenen Tonialm.
Auf diesem Teilstück, standen uns oft, die von
weiten belächelten "Mamas Freunde" im Weg,welche
den ein oder anderen Wanderteilnehmer zu einem
Umweg zwangen.
Doch dies sollte nicht der Höhepunkt der allgegen-
wärtigen Kuhphobie, eines Wanderers sein.
Dieser folgte an der nächsten Alm, der so genannten
Langeckalm.Der drittälteste Wanderer (Name
nenne ich aus Gründen des Diskretion nicht) fühlte
sich von einer Kuh ins Visier genommen, und erstarrte
zu Eis.Er schrie um Hilfe, wollte jedoch nicht weiter
gehen.Erst durch das Schnaufen der Kuh, erschrack er
so sehr, dass er an dem Rest der Wandergruppe,
rennend vorbeizog.
Nach diesem Schreck ging es dann über die Oster-
maisalm, hinab zur Buttermilchalm, in der wir ein
weiteres mal einkehrten.Hier tranken wir das übliche und stärkten uns mit Kaiserschmarrn, bevor wir das letzteStück,bis ins Dorf angingen.

von Marc und Diana
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Österreich - Alpen - Salzburger Land - Lammertal - Juli 2007

Annaberg-Heimatmuseum-Riedelkaralm-Zwieselalmhütte-Zwieselalm-Sonnenalm-
Gablonzer Hütte-Austriaweg-Stuhlalm-Annaberg

Fotoalbum zur Wanderung

Bei unserer zweiten Wanderung in diesem Urlaub,
hatte es der Wettergott sehr gut mit uns gemeint.
Sonnenschein pur!
Die Wanderung sollte uns zum Fuß des Gosau-
kamms
führen.
Wiederrum starteten wir mitten in Annaberg!
Von dort ging es auf unserem Weg in Richtung
des Heimatmuseums Annaberg.
Weiter über die Hagenmühle und in Kehren, hinauf
zur Bauernhofsiedlung Korreit.
Da es sehr heiss war an diesem schönen Tag,
mussten wir mehrere Trinkpausen einlegen.
In einem langen mühseligen Marsch ging es bis
auf das erste Almtal, hin zur Riedelkaralm.
Auf dem ganzen Weg waren wir immer wieder

dazu angehalten, unseren Wanderpass mit Stempeln
zu füllen.
Weiter ging es steil bergauf.Über gut ausgebaute
Wanderwege ging es vorran.
Das nächste Ziel war die Zwieselalmhütte auf
1436 Metern.Doch von da, ging es erst richtig knackig
steil hinauf, zur Zwieselalm.
Dort bestaunten wir die schöne Aussicht in einem
Rundumpanorama.
Vor uns lag der beeindruckende Gosaukamm und
der Gosausee.
Nun hatten wir die Qual der Wahl.Kehren wir in der
ersten Hütte, der Sonnenalm oder in der zweiten,
der Gablonzer Hütte ein.
Wir entschieden uns für die erste, die Sonnenalm.

Dort liessen wir es uns schmecken.Radler, Limo
Kaiserschmarrn, Käseteller und Eis waren die
Köstlichkeiten.
Nach der Stärkung, ging es bis zur von uns ver-
schmähten Gablonzer Hütte.
Dort wechselten wir auf den schon teilweise
bekannten Austriaweg.Dieser schmale, bergige
Pfad, führte uns über das Törleck, immer am
Fuße des Gosaukamms entlang.
Diesen folgten wir bis zur Stuhlalm, welche wir schon
von der vorigen Wanderung kannten.
Hier fing es leicht an zu regnen, und dement-
sprechend steigerten wir unser Wandertempo.
Teilweise auf dem bekannten Hinweg der ersten
Wanderung, stiegen wir in Kehren hinunter nach Annaberg.

von Marc und Diana
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Österreich - Alpen - Salzburger Land - Lammertal - Juli 2007

Annaberg-Astauwinkel-Stuhlalm-Stuhllochscharte-Mahdalm-Annaberg

Fotolbum zur Wanderung


Da waren wir also wieder! Dort wo alles begann.
In den Alpen, in Österreich, in den Bergen!
Die Wanderungen in heimatlichen Gefilden
sind zwar schön und gut, aber hier spielt die
richtige "Wandermusik"!
Wir hatten uns für diesen Sommerurlaub
kurzfristig das Lammertal ausgesucht.
Dies liegt im wunderschönen Salzburger Land.
Unsere erste Wanderung starteten wir im Ort
Annaberg, unweit von unserer Ferienwohnung.
Wir wanderten durch Wälder in den Astau-
winkel.Dies war ein Tal mit vielen Ferienhäusern
die wohl hauptsächlich für den Skitourismus
angelegt worden sind.


Es war ziemlich einsam in diesem Tal.Viele Ferienhäuser
aber kaum Menschen anzutreffen.
Von dort ging es in vielen Kehren ziemlich lange hinauf.
Ein Wanderteilnehmer musste ein Teil des Weges
getragen werden.Dies wurde jedoch schleunigst
durch den Wanderführer unterbunden.
Im leichten Fieselregen erreichten wir ein wenig
erschöpft die Stuhlalm auf 1530 Metern.
Dort kehrten wir ein, und liessen uns die üblichen
Wandergetränke schmecken.
Dort wurden wir ein wenig vom Hüttenwirt unterhalten,
der uns berichtete, auch schon einmal in Aachen
gewesen zu sein.
Das Wetter wurde ein wenig freundlicher und wir
gingen zu der nahen Theodor Körner Hütte, um uns
auch dort die beliebten Wanderstempel einzutragen.
Gesagt, getan! Mit jedem Stempel mehr, wurden
die Proteste der jüngeren Wanderer leiser.Denn es
galt ja, die begehrte Wandernadel zu erwandern.

Unser Weg führte uns nun weiter, in Richtung der
so genannten Stuhllochscharte.
Dieser Weg war teilweise mit Drahtseilen gesichert.
Da es auch ziemlich steil wurde, der Untergrund
aus Geröll bestand, überkam den ein oder anderen
Wanderteilnehmer leichtes Muffensausen,was man
auch ganz gut auf dem Foto oberhalb dieser
Textpassage sehen kann.
Oben wurde ein wenig verschnauft, und weiter ging
es auf dem Austriaweg zur so genannten
Mahdalm.
Dort legten wir eine weitere Rast ein.Die Aussicht auf
das Salzburger Land, war von dort herrlich.
Danach ging es lange über Wiesen und Wälder zurück
ins Tal nach Annaberg, wo unser Auto stand.

 

von Marc und Diana
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